Alina lutz

ist eine multidisziplinäre Künstlerin, deren Arbeit Kunst und Achtsamkeitspraktik verbindet. Sie kuratiert atmosphärische Räume, in denen die eigene Wahrnehmung vertieft wird.

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Bio

Foto: Christian Ackermann

Aufgewachsen in tiefer Verbundenheit zur Natur, insbesondere dem Schwarzen Meer, prägen Erfahrungen von Transformation, Liminalität und Sinnlichkeit ihre künstlerische Forschung.
Ihr kreativer Prozess ist intuitiv und emotional, wobei der Körper sowohl Medium als auch Muse ist. Viele ihrer Arbeiten entstehen inspiriert durch Reisen und umfassen Zeichnungen, Texte, Videos und Field Recordings. Ihre visuellen Werke reichen von kleinen Formaten bis hin zu großformatigen Malereien mit Naturpigmenten oder Tusche.

Während ihres Designstudiums an der HSBI begann Alina, ihre Arbeiten auszustellen und eine kuratorische Praxis aufzubauen, in der sie Räume gestaltet und Kollaborationen initiiert. Dazu zählen unter anderem Projekte wie das Pop-up-Café für Offsite Arts in Berlin, Ausstellungen im Mahalla zur Berlin Art Week sowie zahlreiche Formate an der Schnittstelle von Kunst, Ritual und Kulinarik.

Aus ihrem Interesse an Bewusstsein und innerer Entwicklung entstand eine Veranstaltungsreihe, die Kunst und Achtsamkeitspraktiken verbindet und zu Kooperationen mit Partnern wie dem WWF, der Kunsthalle Bielefeld oder dem Waking Life Festival führte. In dieser Arbeit gestaltet sie physische, atmosphärische und zwischenmenschliche Räume, in denen die eigene Wahrnehmung vertieft wird. Dabei spielen Meditation, Atemarbeit und Sinnlichkeit eine wesentliche Rolle als Zugang zu Präsenz.

vita

„die Vision ist es, Erfahrungsräume zu schaffen, die ein tieferes In-Beziehung-Sein ermöglichen – zu sich selbst, zu anderen und zur Welt.”

Abschlusszeremonie der Ausstellung “A Fleeting Memory” zur Berlin Art Week (MaHalla Berlin)
Video: Julius Hack

meditation


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